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Hauptstadtsymposium

Das 23. Hauptstadtsymposium der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) beschäftigte sich am 12. Oktober 2016 mit Chancen und Risiken von Internettherapien psychischer Erkrankungen. An der Organisation war die ICare-Arbeitsgruppe der TU Dresden unter Leitung Prof. Dr. Corinna Jacobi von maßgeblich beteiligt. Renommierte Experten diskutierten darüber, wie wirksam E-Mental-Health-Interventionen sind, für welche Indikationen es evidenzbasierte Erkenntnisse gibt und welche Qualitätssicherungsmaßnahmen nötig sind. Auch rechtliche Fragen und Möglichkeiten sowie die Sichten der Datenschützer und der Krankenkassen wurden thematisiert. Die Veranstalter sahen das Symposium als ersten Schritt, um die gesundheitspolitische Lage Internet-gestützter Interventionen in Deutschland zu verbessern.

2. Verbundtreffen

Wie auch bereits im letzten Jahr trafen sich die Mitglieder des ICare-Forschungsverbundes in der ersten Septemberwoche zu einem Gesamtverbundtreffen, dieses Mal in Wien. Wir sprachen über den Fortschritt der einzelnen Projekte und arbeiteten an ersten Fachpublikationen. Besonders freuten wir uns darüber, dass Brian Oldenburg, einer der weltweit renommierten Experten auf dem Gebiet elektronischer Gesundheitsangebote, unserer Einladung gefolgt war und seine Erfahrungen mit der Dissemination von Interventionen in großen Bevölkerungsgruppen mit uns teilte.

Wir lernen programmieren

In der ersten Oktoberwoche organisierte Minddistrict ein Entwickler-Training, bei dem wir mehr darüber erfuhren, wie wir unsere Online-Interventionen auf die Minddistrict-Plattform bringen können. Die Teilnehmer lernten, selbst Module, Fragebögen und Tagebücher zu programmieren.

Kick-Off-Meeting

Die ICare-Forscher haben im September 2015 zwei Tage in Dresden verbracht, um sich über ihre Forschungsvorhaben und die geplante Verwertung der Forschungsergebnisse auszutauschen. Wir haben neue Erkenntnisse über das RE-AIM-Modell zur Bewertung von Interventionen und deren Einfluss in der klinischen Praxis gewonnen und darüber diskutiert, wie wir unsere Erkenntnisse aus klinischen Studien für die Bevölkerung nutzbar machen können.